English for kids with ben an bella.

Warum können kleine Kinder eine neue Sprache besonders  leicht erlernen?

 

Je jünger ein Kind ist, desto leichter und natürlicher erlernt es eine weitere Sprache. Es kann eine sehr gute Aussprache bekommen und wird die Grammatik intuitiv erfassen und meistern. Diese Fremdsprache wird keine fremde Sprache bleiben, sie wird so selbstverständlich wie die Muttersprache.

Langweilen sich die Kinder später in der Schule nicht?

 

Nein. Ben & Bella`s Unterrichtsthemen bereiten die Kinder auf ein erfolgreiches Lernen in der weiter-führenden Schule vor. Da die Kinder in unserem Unterricht ja bereits das freie Sprechen und Verstehen geübt haben, können sie sich nun ganz auf das Lernen des neuen Vokabulars und der Grammatik konzentrieren.

Sollte ein Kind eine Fremdsprache erlernen, wenn es seine Muttersprache erst wenig spricht?

 

Ja. Ein Kind, das mit zwei Sprachen aufwächst wird auch beide Sprachen verstehen und sprechen lernen. Die Sprachentwicklung in der Muttersprache wird durch das Erlernen einer zweiten Sprache nicht behindert. Im Gegenteil, die zweite Sprache fördert das Bewusstsein für die Struktur der Sprache. Dies zeigt sich später in der Schule vor allem in einem wesentlich besseren Verständnis für die Grammatik der unterschiedlichen Sprachen.

Eine Sprachakquise, die nach dem 36. Lebensmonat begonnen wird, hat keine Beeinträchtigungen der Muttersprache zur Folge. Im Gegenteil, das Klang- und Rhythmusgefühl der Sprache wird sogar verstärkt. Die Kinder haben Freude daran, machen gerne mit und versuchen schnell und ohne Hemmungen zu kommunizieren.

Sind Kinder nicht überfordert, wenn sie schon so früh eine Fremdsprache lernen sollen?

 

Nein. Durch Ben & Bella‘s sehr abwechslungsreich und kindgerecht gestalteten Unterricht wird die Neugier der kleinen Schüler geweckt. Mit viel Spaß und ohne Leistungsdruck erlernen Kinder spielerisch englisch. Besonders im Bereich des Sprachenlernens sind kleine Kinder wahre Genies. Sie sind in der Lage, sämtliche Sprachen und Dialekte zu erlernen, mögen sie für unsere Ohren auch noch so exotisch klingen. Wer kommt schon auf die Idee, dass Deutsch für ein Baby genauso eine Fremdsprache ist wie z.B. Englisch? Ohne sich Gedanken über die Grammatik und das Vokabular zu machen lernen sie vollkommen mühelos und ohne jegliche Überforderung mit garantiert perfektem Ergebnis!

Angst aufgrund einer strengen Behandlung verspürt oder die Eltern zu anspruchsvolle Ziele für ihr Kind setzen.

Bei Ben & Bella gibt es keine zeitlich gesteckten Lernziele. Das Lernen „passiert“ bei Spiel und Spaß. Die Kinder dürfen spielende Kinder sein und bleiben.

Gibt es keine Bedenken oder Befürchtungen, die Kinder einem zu starken Druck auszusetzen?

 

Die Behauptung, die Kinder würden einem immensen Lerndruck ausgesetzt, ist nicht stichhaltig. Auch in bilingualen Kindergärten, in denen der Französischlehrer die “andere” Sprache (in diesem Fall französisch) benutzt, um alltägliche Dinge aufzuzeigen oder eine Geschichte vorzulesen, kann schwerlich von einem starken Druck auf die Kinder gesprochen werden.

Druck kommt nur zustande, wenn bestimmte Resultate innerhalb einer kurzen Zeitspanne als offizielles Lernziel festgelegt werden und ein Kind

Wie kann die Mehrsprachigkeit bei Kindern mit Migrationshintergrund zusätzlich gefördert werden?

 

Das erlernen einer zusätzlichen Sprache fördert die Akzeptanz für Mehrsprachigkeit und soziale Kompetenz. Ben und Bella nehmen die Angst vor Unbekanntem – es ist normal, wenn jemand anders redet, aussieht und denkt. Der respektvolle Umgang miteinander wird vorgelebt.

Kann die frühe Spracherziehung die Identitätsbildung beeinträchtigen?

 

Kinder wissen nicht, dass eine Vielfalt besteht und erkennen diese auch nicht als solche. Sie beobachten andere Kinder, ohne ihre Unterschiedlichkeit bewusst wahrzunehmen.

Indem sie zwei Sprachen lernen, beginnen sie gleichzeitig, in zwei Sprachen zu denken und erfahren dadurch eine Pluralität, die sie aus der Gefangenschaft einer monolithischen Identität befreit. Eine der häufigsten Kritikpunkte der frühen Sprachakquise ist die Gefahr, eine Person ohne Wurzeln hervorzubringen; aber in Wirklichkeit haben sie Wurzeln wie jeder andere Mensch. Sie wissen jedoch, dass diese Wurzeln nicht die einzige Möglichkeit sind und dass es genauso viele Wurzeln gibt, wie es Menschen gibt.

Verbessert der frühe Fremdspracherwerb auch die Wahrnehmungsfähigkeit?

 

Diese Formulierung ist in vielerlei Hinsicht richtig. Eine andere Sprache ist eine Herausforderung; eine andere Sprache ist faszinierend; das Arbeiten mit den Lernmaterialien macht Spaß. Gäste auch zu verstehen. Befunde zeigen, dass ein früher Fremdsprachenerwerb auch nonverbale Wahrnehmungs-fähigkeiten stärkt, wie beispielsweise Mathematik.

Warum Immersives Lernen und wie funktioniert das?

 

Immersives Lernen bedeutet eintauchen in eine fremde Sprache auf ganz natürliche Weise –je früher desto besser. „Kinder sind Weltmeister im Sprachenlernen“, sagt Henning Wode, emeritierter Professor für englische Sprachwissenschaften in Kiel und Pionier der deutschen Immersionsforschung. Die Kinder erleben eine Welt, in der alles in einer anderen Sprache passiert.


Erwachsene wundern sich häufig, wie schnell Kinder unterschiedlicher Nationalitäten sich im Urlaub am Strand miteinander verständigen können. Hier wirkt das Immersionsprinzip: Die andere Sprache wird nicht bewusst erlernt, sondern entwickelt sich aus der sprachlichen Umgebung heraus. Die neue Sprache dient der Verständigung im Alltag und erhält ihre Bedeutung aus der jeweiligen Situation. Dies geschieht völlig natürlich und ohne den progressiven Aufbau einer Schulgrammatik, die zu Beginn nur einfache Satzstrukturen verwendet.

 

Siehe auch http://www.focus.de/schule/schule/schulederzukunft/praxis/gifil/immersives-lernen_aid_18547.html

Fragen und Antworten zum Thema frühkindliche Sprachentwicklung

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